Aktuelles
1. September 2010: Workshop " Der Demographische Wandel ist da – als Unternehmen konkret reagieren?"
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17.08.2010
Der Demographische Wandel ist im Unternehmen angekommen – wie muss das Unternehmen darauf reagieren? Wie sieht die Struktur in wenigen Jahren aus? Und welche Veränderungen müssen am Arbeitsplatz oder am Anforderungsprofil vorgenommen werden, um Leistungen älterer Mitarbeiter abrufen zu können? Hilfestellungen bei diesen Fragen gibt ein Workshop, den die Agentur für Arbeit Essen in Kooperation mit pro Ruhrgebiet am Mittwoch, 1. September 2010, 10:00 bis 12:00 Uhr im Gebäude der Agentur für Arbeit Essen, Berliner Platz 10, 45127 Essen Anlage Internet.doc
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7. September 2010: 9. Verkehrsgipfel Ruhr
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12.08.2010
9. Verkehrsgipfel Ruhr“ 7. September 2010, 18.00 Uhr, stadtbauraum, Boniverstr. 30, 45883 Gelsenkirchen „Die Zukunft der Mobilität hat schon begonnen - Innovative Verkehrssysteme für die Metropole Ruhr“ - Muss es immer Eigentum am Auto sein?
- Kann ich schon Strom tanken?
- Wird die Metropole Ruhr Deutschlands „Fahrrad-Eldorado“?
Sehr geehrte Damen und Herren! Mobilität muss neu gedacht werden. Nicht nur der Öffentliche Personennahverkehr muss anders werden („Konzept 10-10-60“ des letzten Verkehrsgipfels 2009). Auch der Individualverkehr muss und wird sich wandeln. Dafür ist die Metropole Ruhr das beste Laboratorium. Das Spannende ist: Wir sind schon mitten drin im Wandel. Das möchte pro Ruhrgebiet Ihnen beim 9. Verkehrsgipfel Ruhr an drei hochaktuellen Praxisbeispielen zeigen und beweisen - und mit Ihnen diskutieren, wo die Zukunft hingeht und wie wir an der Ruhr Innovationstreiber sein können. - car2go – das Smart-Mietwagenprojekt. Einfach bereitstehende Smart-Modelle nach einmaliger Registrie-rung beliebig nutzen. Noch nur in Ulm, bald in der Metropole Ruhr?
- E-mobility – er“fahr„bar - das RWE Komplettpaket: Zum Mieten im Pendelverkehr auf der A 40, bestehend aus Elektro-Pkw, Ladeinfrastruktur und Ökostromvertrag.
- MetroRadRuhr - das größte Fahrradverleihsystems Deutschland, vor wenigen Wochen gestartet. 3000 Mieträder in zehn Ruhrgebietsstädten warten rund um die Uhr auf Sie
Und natürlich stehen anschließend die Fahrzeuge zum Bestaunen bereit und werden die Systeme am Fahrzeug de-monstriert. Weitere Informationen finden Sie in der Einladung (pdf-Datei siehe unten).
Sie sind herzlich eingeladen.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 1. September 2010.
Mit freundlichem Gruß Helmut an de Meulen, Vorsitzender Dr. Roland Kirchhof, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Einladung.pdf
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10. September 2010: FrühstückvorOrt
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23.08.2010
EINLADUNG FrühstückvorOrt Fix 8:30 Uhr - 10:00 Uhr Aktuell: 10.09.2010 - 8:30 Uhr
Referent: Dr. Markus Rohner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht der RST-Beratungsgruppe Thema: Die Haftung des Geschäftsführers und des Vorstandes
Ort: RST Beratungsgruppe, Essen
Einladung 10.09.pdf
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17. September 2010: 3. Cofely Golfturnier im Golfclub Golf&More
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pro Ruhrgebiet und Cofely Deutschland GmbH (vormals Axima Deutschland) laden ein zum 3. Cofely Golfturnier im Golfclub Golf&More Huckingen.
Neben dem Golfturnier bieten wir auch für die Golfi nteressierten einen Schnupperkurs. Erfahrene Trainer des Golfclubs Golf&More Huckingen weihen die Teilnehmer in die Geheimnisse des Golfsports ein. Weitere Programmdetails in der Anlage. COF10052_Einl_Golfturnier_ProRuhrgebiet_2010_V2.pdf
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29.September 2010 - Galakonzert in außergewöhnlichem Ambiente
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01.09.2010
Das Ambiente des diesjährigen Konzertes ist außergewöhnlich: Die ZOOM Erlebniswelt Asien mit dem ELE-Tropenparadies. Dieses Areal mir der ca. 4.500 m² großen Asienhalle wurde erste am 4. März 2010 eröffnet.
Von Argentinien bis Zwickau - Eine Reise durch die Welt der Musik"
Teilnehmen können Mitglieder und Kooperationspartner.
Weitere Details finden Sie in der Anlage.
p R e V Galakonzert 2010 Persoenliche Einladung web.pdf
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20. August 2010: Willy Decker eröffnete die Ruhrtriennale mit „Leila und Madschnun“
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20.08.2010
Heute Abend eröffnete Willy Decker die diesjährige Ruhrtriennale mit einer Uraufführung. Leila und Madschnun, das berühmteste Liebespaar des islamischen Kulturkreises, erzählt von einer Liebe tiefster Spiritualität. Der persische Dichter Nizami hat ihre Geschichte 1188 niedergeschrieben und damit ein zeitlos gültiges Liebesepos geschaffen. Der Lyriker und Dramatiker Albert Ostermaier hat nach dem Epos Nizamis für die Ruhrtriennale ein Stück geschrieben, das radikal und emotional intensiv die Geschichte der beiden Liebenden erzählt und die Relevanz und Zeitlosigkeit dieses Epos’ offenbart. Die Musik schrieb der palästinensisch-israelische Komponist Samir Odeh-Tamimi. Weitere Informationen unter: www.ruhrtriennale.de/ |
17. August 2010: Die Gewinner des Videowettbewerbs stehen fest!
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03.08.2010
Hier die Gewinnerbeiträge: 150 Euro Geldpreis: "Vanitas Stillleben" - 4 Sterne und 48 Bewertungen 2 Eintrittskarten Stratmann’s RevuePalast: "Deutschland:Spanien Pokalfinale" - 3 Sterne und 46 Bewertungen 2 Eintrittskarten Mondpalast in Wanne-Eickel: "Avierzich Kreuz Dortmund West" - 2 Sterne mit 23 Bewertungen
Bis zum 16. August 2010, 17:00 Uhr, konnten dort Videos für den Wettbewerb bis zu 100 MB hochgeladen werden. Die Jury bilden die Nutzer des Portals. Sie bewerten die Videos mit einem bis zu fünf Sternen. Das System errechnet automatisch aus dem Durchschnitt der Sternebewertungen die Sternezahl. Haben mehrere Videos die gleiche Sternezahl erreicht, entscheidet die Zahl der Bewertungen, weil mehr Bewertungen ein statistisch höheres Gewicht haben als weniger, danach entscheidet das Los. Videos, die nach Meinung von pro Ruhrgebiet sich nicht mit dem Thema des Wettbewerbs „Still-Leben A 40“ befassen, werden von den Preisen ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hintergrund: Das Filmportal www.hotspotruhr.de des Vereins pro Ruhrgebiet ruft zum Videowettbewerb über das Kultur-Megaereignis „Still-Leben A40“ auf. PMAbschlussStilllebenWettbewerb.doc
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Auszug der Einträge Gästebuch Still-Leben A40
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19.07.2010
Aus dem Gästebuch Was kümmert mich aller Welten Driet, nicht’s geht über’s Ruhrgebiet. Wir hoffen auf eine baldige Ruhrstadt. H. Geisler ************************************************************************************************************** A40, heut von Menschen voll! Oh, wär’s für immer, das wär toll! Gisela Rohsiepe aus „Uralt Eppendorf“ **************************************************************************************** Die Sonne lacht, die Sonne sticht, heute braucht niemand zur Mittagsschicht! (Alle sind beim Still-Leben!) Marianne & Wolfgang aus Höntrop A40 Selbst mit Fahrrädern ist Stau … Heimliche Hauptstadt Europas Ist das Revier SO4! Familie Reiprich Ruhrgebiet = Ruhrstadt der Nabel der Welt! Fam. Otten *********************************************************************************** Ruhrpott war flott - Ruhrstadt: geil wat? Ich freu mich, du tanzt, er, sie, es feiert, wir haben uns alle lieb, ihr seid leider im Y Urlaub, aber alle andern sind da! Die A40 hat heute ein riesen Spaß! Eure Hannah und Gian-Luca und Claudia, Georgina und Jennifer und Markus Der erste Versuch auf der BAB40 war schon ganz gut …aber noch mit viel Stau verbunden. Mit RuhrStadt wäre das nicht passiert! Eine einheitliche Planung beim Ruhrstadt- und eine einheitliche Meinungsbildung im RuhrStadt-Parlament … und alle Engpässe wären beseitigt! Außerdem: Wären 20 – 25 % aller Tische besetzt! Ein überzeugter RuhrStädter. Macher bei der Bürgerschaftl. Initiative Sprecher für RuhrStadt beim BVMW Heute war Ruhrstadt! Josef Hilbert ************************* |
Moderatoren für HotSpotRuhr gesucht!
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11.06.2010
Nutzer sollen das erste nicht-kommerzielle Filmportal für das Ruhrgebiet selbst verwalten!
Insgesamt 17 Themenfelder bietet HotSpotRuhr: von „Ruhrstadt“ über „Events“ und „Persönlichkeiten“ bis hin zu „Geschichte“ oder „Natur“. Idealerweise ebenso viele Moderatoren sollen das erste nicht-kommerzielle Filmportal für das Ruhrgebiet in Zukunft begleiten. Der Verein pro Ruhrgebiet, der das Portal aufgebaut hat und verwaltet, sucht Ehrenamtler, die die unter www.hotspotruhr.de entstehende Community moderieren und begleiten.
Besondere technische Fähigkeiten sind nicht nötig – aber ein ausgeprägtes Faible für die Metropole Ruhr, Freude an der Kommunikation via Blog und Web sowie natürlich auch ein wenig Zeit. Denn Hauptaufgabe der HotSpotRuhr-Guides ist es, die in den einzelnen Sparten eingestellten Beiträge zu sichten und freizugeben. Tabu sind natürlich alle Videos und Bilder, die gegen geltendes Recht verstoßen – also z.B. Gewalt verherrlichen, als jugendgefährdend anzusehen oder obszön sind. Auch die Einhaltung der Nutzungsbedingungen muss gewährleistet werden.
In den Online-Diskussionsrunden fungieren die Guides als Moderatoren. Zudem sind sie neben pro Ruhrgebiet auch Ansprechpartner für Fragen rund um HotSpotRuhr.
Wer gern HotSpotRuhr-Guide werden möchte, meldet sich bitte in der Geschäftsstelle des Vereins pro Ruhrgebiet, Frau Christine Schwab, Telefon: 0201/89415-23, E-Mail: schwab@proruhrgebiet.de . ScreenshotHotSpotRuhr.pdf
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ifm electronic GmbH ist "TOP 100"
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Das pro Ruhrgebiet-Mitgliedsunternehmen ifm electronic GmbH, Essen, gehört zu den „Top 100“-Unternehmen Deutschlands. Der Mittelständler wurde im Rahmen des bundesweiten Innovations-Wettbewerbs Anfang Juli von Lothar Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a.D., in Rostock ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 248 mittelständische Unternehmen beworben. Sie alle unterzogen sich einer mehrmonatigen Prüfung durch die Wirtschaftsuniversität Wien, die dann die Liste der 100 Top-Innovatoren zusammenstellte. Ifm electronics ist eine von sechs Firmen aus der Metropole Ruhr, die es in das Ranking schafften. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Sensorik-, Kommunikations- und Steuerungssysteme. Nun geht die Suche nach den Top 100 bereits weiter: Die Bewerbungsfrist für den neuen Wettbewerb läuft bis zum 31. Oktober 2010. Informationen unter www.ifm-electronic.com und www.top100.de |
Herrschaftliche Wanderziele im Ruhrgebiet
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27.07.2010
Auf Schusters Rappen durch die herrschaftliche Geschichte der Region – möglich macht’s der neu jetzt im Essener Klartext Verlag erschienene Wanderführer „Stadt Land Burg“. Quer durch das Ruhrgebiet und in die angrenzenden Regionen führen die 18 Touren, vorbei an bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Schwanenburg in Kleve, Schloss Hugenpoet in Essen und Schloss Broich im Mülheim, aber auch zu eher unbekannten Orten, überwucherten Ruinen oder versteckten Wallanlagen. Reichlich bebildert und mit anschaulichen geschichtlichen Erklärungen ist der Wanderführer der ideale Begleiter in die Historie. Dafür sind Kartenmaterial und detaillierte Streckenbeschreibungen natürlich auf dem allerneuesten Stand. Zusätzliche Informationen und Beschreibungen zu allen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand ergänzen den rund 360 Seiten starken Wanderführer. Informationen gibt es unter www.klartext-verlag.de |
Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr 2010 erschienen
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27.07.2010
Die Metropole Ruhr zählt zu den stärksten Forschungs- und Technologielandschaften in Europa. Die Region punktet mit fünf Universitäten, einer Kunsthochschule, 13 weiteren Hochschulen, 30 Technologie-, Gründer- und Innovationszentren. Einen qualifizierten Überblick über diese komplexe Landschaft bietet jetzt der aktualisierte und erweiterte Wissenschaftsatlas Metropole Ruhr. Der Mitte Juli erschienene Band folgt der längst vergriffenen Erstauflage von 2006. In unterschiedlichen Themenbereichen informiert der Atlas über Forschungsschwerpunkte, liefert Statistiken zu Studierendenzahl zu Patenanmeldungen und internationalen Partnerschaften. Ergänzend zum gedruckten Band geht zudem im August das Internetportal zum Wissenschaftsatlas online. Die Stiftung Mercator fördert das Projekt mit 155.000 Euro. Infos unter www.stiftung-mercator.de/kompetenzzentren/wissenschaft/wissenschaftsatlas-metropole-ruhr-2010.html |
Internationalisierungsstrategien des Mittelstandes
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27.07.2010
Internationalisierung und globaler Handel sind nicht nur Branchenriesen vorbehalten. Die Globalisierung bietet auch Mittelständlern im Ruhrgebiet Chancen. Das belegt eine Studie der IHK im Mittleren Ruhrgebiet zu Bochum. Eine erfreulich große Zahl mittelständischer Unternehmen der Region sei Ruhrgebiet im Auslandsgeschäft sehr erfolgreich, obwohl oftmals ein Mangel an Ressourcen herrscht. Individuelle Erfolgsstrategien hat die IHK in einer Broschüre dokumentiert. Das Heft „Internationalisierungsstrategien des Mittelstands“ greift nicht nur die aktuelle betriebs- und volkswirtschaftliche Diskussion auf, sie fasst auch die Ergebnisse der Unternehmensbefragung zusammen. Ergänzt werden dies Kapitel durch Interviews mit mittelständischen Unternehmen, die sich bereits vor Jahren dazu entschlossen haben, den Schritt ins Ausland zu wagen. Die Studie steht der der IHK Bochum zu Download bereit: http://bit.ly/bq7Pn1 |
Denkschrift Ruhr
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Am 5. November 2008 haben rund 400 Bürgerinnen und Bürger symbolisch die RuhrStadt gegründet und den „Aufruf Ruhr" unterschrieben. Inzwischen sind viele hinzugekommen, und die überparteiliche Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt hat eine ausführliche Denkschrift erstellt. Mit dieser Denkschrift werden, vor den anstehenden Landtagswahlen, konkrete Forderungen gegenüber dem Land NRW, dem Regionalverband Ruhr und den Städten des Ruhrgebiets erhoben, um eine bessere Zukunft zu gestalten.
Die Denkschrift wurde der Öffentlichkeit am 19.03.2010 in Bochum vorgestellt.
Programm (Stand 2010-03-17)
17.00 Uhr Begrüßung Helmut an de Meulen, Vorsitzender pro Ruhrgebiet e.V., Geschäftsführender Gesellschafter Materna Information & Communications 17.10 Uhr Einführung Prof. Dr. Klaus Tenfelde, Direktor Institut für soziale Bewegungen (Ruhr-Universität Bochum), Vorsitzender des Vorstands Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Sprecher der Bürgerschaftlichen Initiative RuhrStadt    17.30 Uhr Podiumsgespräch und Diskussion mit • Marco Buschmann, Sprecher Bezirksvorstand Ruhr der FDP • Thomas Eiskirch, Vorsitzender der SPD Bochum • Börje Wichert, Vorstandssprecher des Grünen Bezirksverbands Ruhr • Oliver Wittke, Vorsitzender der CDU-Ruhr
Moderation Uwe Knüpfer, Journalist, Sprecher der Bürgerschaftlichen Initiative RuhrStadt
Kontakt: Dr. Roland Kirchhof Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Verein pro Ruhrgebiet e.V. Semperstr. 51, RuhrStadt Essen
T 0049 (0)201 89415-13 F 0049 (0)201 89415-10 eMail: kirchhof@proruhrgebiet.de DenkschriftRuhrstadtDruckfassung.pdf
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FAQs zur RuhrStadt
Antworten auf häufig gestellte kritische Fragen zu RuhrStadt
1. Führt die RuhrStadt nicht zu einem Moloch von Stadt, der völlig unübersichtlich und bürgerunfreundlich ist?
Die bisherigen 53 Städte und ihre Bürgerdienste bleiben erhalten. Allerdings kann man sicher einige Aufgabenbereiche, mit denen der Bürger nichts zu tun hat, vereinfachen und Kosten reduzieren. Das gilt zum Beispiel für die Informationstechnologie oder die Katasterverwaltung. Außerdem werden die Bürger zunehmend online mit ihrer Stadt Kontakt aufnehmen wollen. Auch die Internet-Dienste und Online-Formulare müssen nicht 53mal neu erfunden werden.
2. Werden die Kosten für die Bürger nicht höher und müssen dann Gewerbe- und Grundsteuern sowie kommunale Gebühren steigen?
Nein, im Gegenteil. Zurzeit jetzt kämpfen viele Städte im Ruhrgebiet mit der blanken Finanznot. Das wird zwar nicht über Nacht durch RuhrStadt anders werden. Aber RuhrStadt ist eine große Chance, Aufgaben gleichzeitig bürgernah und kosteneffizient wahrzunehmen und zu vermeiden, dass bald nachts die Lichter ausgehen.
3. Wie soll das überhaupt gehen, eine RuhrStadt und daneben 53 Städte?
Dass es rechtlich geht, hat das sog. Aachen-Gesetz gezeigt, das insoweit (nur insoweit, weil RuhrStadt eine ganz andere Dimension hat) Vorbild sein kann. Die Aufgaben der vier Kreise Aufgaben gingen überwiegend auf die bisherigen kreisangehörigen Städte (bürgernäher!) über. Die restlichen Kreisaufgaben würden von Ruhrstadt wahrgenommen ebenso wie einzelne gesetzliche Aufgaben der elf kreisfreien Städte.
4. Was bedeutet das: Ruhrstadt als „Stadt der Städte"
Die RuhrStadt tritt als Stadt neben die vorhandenen Städte. Sie werden also nicht aufgelöst, sondern bleiben bestehen. RuhrStadt ist damit einem Städteverband, wie z.B. dem jetzigen Regionalverband sehr ähnlich, hat aber doch Stadtcharakter, weil ihre Repräsentanten direkt gewählt sind und weil ihre Selbstverwaltungsaufgaben über die eines Kreises hinausgehen. Insofern wird mit RuhrStadt eine neuartige Struktur geschaffen. Wichtig ist: Ruhrstadt muss als RuhrStadt anders als Kreise und der RVR auf der Landkarte erscheinen, damit die Einheit auch von außen wahrgenommen wird.
5. Haben wir dann neben den Städten und dem Regionalverband Ruhr noch die RuhrStadt?
Der RVR geht in RuhrStadt völlig auf. RuhrStadt ist die kommunale Nachfolgegebietskörperschaft für den RVR und übernimmt ihn mit Rechten und Pflichten.
6. Was unterscheidet dann die RuhrStadt vom jetzigen Regionalverband Ruhr?
Es ist weniger der Aufgabenzuschnitt, der gegenüber den einzelnen Städten nur geringfügig erweitert werden muss. Denn durch die Neuformulierung der Aufgaben bei der Umwandlung des Regionalverbands Ruhrgebiet in den Kommunalverband Ruhr im Jahre 2004 und dem neuerlichen Übergang der Regionalplanung und der Aufgaben des Regionalrats hat der RVR deutlich an Aufgabengewicht gewonnen. Entscheidend ist vielmehr, dass Ruhrstadt eine direkt gewählte Volksvertretung und und einen direkt gewählten Ersten Bürgermeister erhält. Dadurch werden die gemeinsamen RuhrStadt Belange viel stärker vertreten werden können. Der gewählte Repräsentant kann das Gewicht von 5 Mio Einwohner viel besser ausspielen als es 53 Bürgermeister und Oberbürgermeister oder der Regionaldirektor des RVR können.
7. Wäre es nicht besser, die Städte an der Ruhr würden stärker miteinander kooperieren, dann braucht man keine RuhrStadt mehr?
Mehr Kooperation ist selbstverständlich notwendig. Ohne ein gemeinsames Dach, das die Kooperation koordiniert und einzelne auch dazu zwingt, gibt einen Flickenteppich von unterschiedlichsten Kooperationsformen auf unterschiedlichsten Feldern und mit unterschiedlichsten Partnern. Das ist bereits jetzt zu erkennen. Außerdem reicht bei einigen Aufgaben, die überörtlicher und regionaler Natur sind, die Kooperation nicht aus. Hier muss eine einheitliche Aufgabenwahrnehmung gefunden werden. Und Kooperation löst nicht das Problem, dass das politische Gewicht der 5 Mio Einwohner nicht in die Waagschale geworfen werden kann.
8. Was passiert mit den drei Regierungspräsidenten und den zwei Landschaftsverbänden, die sich zurzeit das Ruhrgebiet teilen?
Diese Aufspaltung des Ruhrgebiets ist sicher unglücklich. Insofern sind Pläne, eine Verwaltungsreform durchzuführen, zu begrüßen. Die Bildung von RuhrStadt ist davon jedoch nicht abhängig, denn Ruhrstadt ist ausschließlich kommunaler Natur mit selbst gewähltem Ersten Bürgermeister und selbst gewähltem RuhrStadt Parlament. Die Regierungspräsidenten sind dagegen staatliche Verwaltungseinheiten, die Aufgaben des Landes vollziehen. Durch den Übergang der Aufgaben der Regionalplanung und des Regionalrats für das Ruhrgebiet auf den RVR haben sich bezüglich der Regierungspräsidenten die Probleme sogar ein wenig entspannt. Die Aufsicht für den RVR liegt bereits heute bei der Landesregierung, das kann für RuhrStadt so bleiben. Auch die Landschaftsverbände, die Reste der preußischen Provinzialverwaltung sind, bleiben prinzipiell von der Bildung von RuhrStadt unberührt. Im kulturellen Bereich sollte allerdings eine Abgrenzung z.B. bei den Museen der Industriekultur erfolgen.
9. Geht in der RuhrStadt nicht die kulturelle Vielfalt verloren?
Nein, im Gegenteil. RuhrStadt ist nur für gemeinsame, über die örtlichen kulturellen Projekte hinausgehende Kulturaufgaben zuständig. Die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 zeigt, wie es gemacht wird. Ausgehend davon kann bei bestimmten Themen eine stärkere Kooperation der kulturellen Einrichtungen auch Schließungen vermeiden, die sonst notwendig wären. Die Ruhrmuseen machen es gerade mit einem großen Gemeinschaftsprojekt vor. Ohne das gemeinsame Dach von RuhrStadt wird eine solche intensive Zusammenarbeit auf Dauer aber nicht erreicht werden können. RuhrStadt kann auch besser drauf hinwirken, dass die einzelnen kulturellen Einrichtungen durch eine bessere Abstimmung ein stärkeres Profil gewinnen und damit über die nähere Umgebung hinaus wahrgenommen werden.
10. Wir sprechen von RuhrStadt, Metropole Ruhr und Metropolregion Ruhr. Beißt sich das nicht?
RuhrStadt bezieht sich auf die kommunale Verfasstheit und könnte der Name dieser aus dem RVR hervorgehenden kommunalen Einheit sein. Metropole Ruhr ist dagegen ein Begriff der der aus dem planerisch-sozialwissenschaftlichen Bereich kommt und der auf die Metropolenfunktion einer Agglomeration für das Umland hinweist. Metropolregion ist ein Begriff aus der Raumordnung. Die Ministerkonferenz für Raumordnung hat 2006 11 Europäische Metropolregionen festgelegt; RuhrStadt gehört danach zur Metropolregion Rhein-Ruhr.
11. Kann es im Landtag NRW überhaupt eine Mehrheit für die RuhrStadt geben?
RuhrStadt richtet sich nicht gegen andere Landesteile von NRW. Vielmehr geht es darum, eine polische Einheit zu schaffen, die auf Dauer betrachtet nicht mehr am Tropf des Landes hängen muss, sondern aus eigener Kraft die Zukunft in die Handnehmen kann. Das muss den politischen Vertretern der anderen Landesteile klar gemacht werden.
12. Die Politiker an der Ruhr wollen doch selbst keine RuhrStadt.
Sonst hätten sich die Oberbürgermeister doch schon längst dafür einsetzen können. Jeder macht doch nach wie vor seine Kirchturmpolitik. Da ist leider etwas dran. Offensichtlich spielt eine Rolle, dass die Kommunalpolitiker ausschließlich für ihre jeweilige Stadt als Verantwortliche gewählt sind. Da gönnt man sich leicht mal gegenseitig nichts. Allerdings wird die Finanznot die Städte zu mehr Gemeinsamkeit zwingen. Und weil sich die Politiker so schwer tun, hat sich ja die Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt gebildet. Der Druck kommt jetzt von unten. Das ist das Neue. Dr. Roland Kirchhof FAQs zur RuhrStadt.pdf
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Veranstaltungsplanung 2010
Datum | Ort | Veranstaltung | 22. Januar 2010, 8:30 Uhr | Essen | FrühstückvorOrt Thema: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Webbasierte Managementsysteme in Zusammenarbeit mit der Mitarbeiterfürsorge | 4. Februar , 16.30 – 19.30 Uhr | Gelsenkirchen, Institut Arbeit und Technik | Eduard-Perings-Symposium „Kreative Metropole Ruhr? – Von Illusionen zu kollektivem Lernen mit dem Institut Arbeit und Technik“ | 5. März 2010, 10.00 Uhr | Düsseldorf | Seminar gemeinsam mit ATIAD „Interkulturelle Managementkompetenz für Unternehmer/innen“ | 9. März , 14.00 Uhr | Technologie- und Gründerzentrum Bochum-Wattenscheid | 3. Innoviale Ruhr ( ausgefallen) | 15. März, 13.00 Uhr | Bochum, Villa Nora | Ringveranstaltung „Kostenfalle Demografie“ in Kooperation mit dem Wissenschaftsforum Ruhr | 19. März, 17.00 Uhr | Lesesaal der Bibliothek des Ruhrgebiets in Bochum. | Vorstellung der „Denkschrift RuhrStadt“ mit Diskussion | 25. März, 17.00 Uhr | Dortmund, Zeche Zollern | Kooperationsveranstaltung mit IVAM Fachverband für Mikrotechnik:Prof. Dr. Metin Tolan, Mitglied Welt-der-Physik-Lenkungsausschuß die DPG „So werden wir Weltmeister – Die Physik des Fußballspiels“ | 15. April, 18.00 Uhr | Technologie- und Gründerzentrum Bochum-Wattenscheid | Kooperationsveranstaltung mit der metropoleruhr GmbH 2010 zum Thema „Zukunft des Industriestandorts Metropole Ruhr“ | 16. April, 8.30 Uhr | Essen, Startbahn Ruhr | FrühstückvorOrt „SIGNO – Ein Förderprogramm des BMWI für den Schutz von Innovationen“ | 17. April, 10.00 – 18.00 Uhr | Wissenschaftspark Gelsenkirchen | Beteiligung am „Unternehmerinnentag NRW“ | 11. Mai 17.30 Uhr | Folkwang Museum, Essen | Verleihung „Bürger des Ruhrgebiets 2010“ | 21. Mai, 8.30 Uhr | Essen | FrühstückvorOrt „ Expertenwissen für das Betriebliche Eingliederungsmanagment“SalutoUniversitas | 12. Juni, 10.00 Uhr | Freundeskreis lebendige Grafschaft e.V. | Treffen der Bürger- und Heimatvereine „Strukturwandel am Niederrhein Ruhrgebiet“ | 7. September, 18.00 Uhr | Stadtbauraum Gelsenkirchen | Verkehrsgipfel Ruhr „Innovative Verkehrssysteme“ | 10. Sept., 8.30 Uhr | RST, Essen | FrühstückvorOrt „ Die Haftung des Geschäftsführers und des Vorstandes“ | 17. September | Duisburg | Cofely-Golfturnier | 29. September, 18.45 Uhr | ZOOM, Gelsenkirchen | Galakonzert | 27. o. 28. Oktober | AAV im Technologiezentrum ZEK, Hattingen | Kooperationsveranstaltung mit AAV Altsanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband NRW „Industrie – und Gewerbeflächenbedarf – versus Naturflächenverbrauch“ | 31. Okt. 2010 bis zum 9. Januar 2011 | Kunstmuseum Bochum | Unternehmensgalerie Ruhr2010 | 2. Okt. 2010, 10.00 Uhr | Stadtverband Essen | Treffen der Bürger- und Heimatvereine „Kulturhauptstadt“ | November | | Kamingespräch Immobilienstandort Ruhrgebiet |
2010-03. 02 Veranstaltungsplanung 2010.doc
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7. Oktober 2010 - Vom Strukturwandel zum Klimawandel: Ist die Metropole Ruhr vorbereitet?
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Veranstaltung des Wissenschaftsforums Ruhr in der Reihe Wissenschaft im Fokus Am 7. Oktober 2010, 14.00 bis 18.00 Uhr Ort: Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, 46047 Oberhausen, Osterfelder Straße 3 Der Klimawandel ist als Thema allgegenwärtig. Die Metropole Ruhr hat dank ihres langjährigen Engagements in Umweltschutz, Energieeffizienz und nachhaltiger Entwicklung inzwischen gelernt, Klimaschutz als Innovationspotenzial im Strukturwandel zu nutzen. In diesem Lernprozess wird bisher jedoch kaum wahrgenommen, dass Klimaschutz und Klimaanpassung zusammen gehören: Selbst eine erfolgreiche CO2-Reduzierung wird den Klimawandel nicht aufhalten können. Eine vorausschauende Anpassung an den Klimawandel ist deshalb unerlässlich – auch wenn die erwartbaren Folgen weder sicher noch vollständig vorhersehbar sind.
Sind jedoch Klimaschutz und Klimaanpassung umstandslos miteinander zu verbinden? Welche Synergien und welche Zielkonflikte sind in einer solchen integrierten Klimapolitik zu erwarten? Wie ist der Weg vom „blauen Himmel über der Ruhr“ hin zur „klimaschützenden und klimarobusten Metropole Ruhr“ zu erschließen? Inwieweit kann dabei die regionale Forschung in Kooperation mit der regionalen Wirtschaft, Politik und Verwaltung wegbereitend sein? Antworten auf diese Fragen versprechen nicht nur das breite Kompetenzspektrum der regionalen Klimaforschung und aktuell laufende inter- und transdisziplinäre Projekte zu Mitigation und Adaptation. Auch die wachsende Zahl der Klima-Initiativen in vielen Ruhrgebietsstädten und Unternehmen signalisieren, dass die „Strukturentwicklung von unten“ den Klimawandel als Chance entdeckt hat.
Welche Herausforderungen damit für die regionale Wissenschaft und Forschung verbunden sind, ist das Thema einer neuen Veranstaltung in der Reihe „Wissenschaft im Fokus“, die das Wissenschaftsforum Ruhr seit 2005 sehr erfolgreich in Kooperation mit seinen Mitgliedsinstituten durchführt. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch die Stiftung Mercator.
TeilnehmerInnen und Teilnehmer: Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, Universität Freiburg; Dr. Christoph Donner, RWW; Dr. Peter Engelhard, RWE AG; Dr. Stefan Gärtner, IAT; Dr.-Ing. Markus Hiebel, Fraunhofer UMSICHT; Dr. Franz Mauelshagen, KWI Essen; Dr.-Ing. Wolf Merkel, IWW; Dr.-Ing. Hartmut Pflaum, Fraunhofer UMSICHT; Prof. Dr. Reinhard Pfriem, Universität Oldenburg; Dr. habil. Thomas Rommelspacher, RVR; Dr. Nicola Werbeck, RUFIS, u.a. Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 1.10.2010 unter: heike.wulfert@wissenschaftsforum-ruhr.de Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Interessierte sind herzlich eingeladen . leporello_klimawandel_web.pdf
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Die „Ruhrgebietsreporter“ berichten!
Dokumentation "Die alternde Gesellschaft - Herausforderungen und Chancen"
Ruhrkultur für Übernachtungsgäste
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Ruhrgebietsunternehmen zeigen die Kulturhauptstadt. Ein Beispiel ist die Appartementvermittlung „Zimmer im Revier“ in Herne. Sie hat Ihre privaten Appartementvermieter dazu animiert, für ihre Übernachtungsgäste Kulturelles als Extra anzubieten. Die Angebote reichen von der Führung zu kulturellen Highlights in der näheren Umgebung bis hin zu Einladungen, die klassische Ruhrgebietsküche kennenzulernen, sei es Reibekuchen, Pfefferpotthast oder- natürlich –der Grillabend mit Currywurst. Das bunte Angebot gibt es bei 27 Zimmerermietern in 15 Städten (www.zimmerimrevier.de/Kulturprogramm.html).
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