200920.02.2009 FrühstückvorOrt: Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung im Hinblick auf Gesundheit - Motivation - Produktivit&EINLADUNG Zur Veranstaltung FrühstückvorOrtam Freitag, 20. Februar 2009, laden wir Sie gemeinsam mit unserm Mitgliedsunternehmen O+F Systemhaus, Otten + Freckmann GmbH, herzlich ein. Thema: Referent: Ort: Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. Interessenten, die nicht dem Mitgliederkreis angehören, sind als Gäste herzlich willkommen, wenn sie im Wirtschaftsleben aktiv sind. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich. Anmeldungen erbitten wir per Fax (0201/89 41 5-10 oder -20) bis zum 17. Februar 2009. Mit freundlichen Grüßen Ausschreibung Bürgerehrung 2009 endete am 31.01.2009Ausschreibung (als pdf-Datei) Zielsetzung Vorschlagsrecht Formalitäten Themenfelder Themenfeld 2009 Im Jahr 2009 beziehen sich die Verdienste um das Ruhrgebiet auf das Themenfeld: „Engagement von Zuwanderern im Ruhrgebiet für die Integration". Die Vorgeschlagenen sollen aus einem nicht deutschsprachigen Kulturkreis zugewandert sein oder von einem Elternteil abstammen, der zugewandert ist, und können sich z. B. engagiert haben:
Es handelt sich hierbei nur um eine beispielhafte Aufzählung. Auswahlkriterien Wichtig ist, dass das Engagement als solches allein nicht entscheidend ist, sondern vielmehr der Ruhrgebietsbezug klar erkennbar ist. Aktivitäten mit Vorbildcharakter werden dabei besonders gewürdigt. JuryDie Jury setzt sich aus Mitgliedern des Vorstands des Vereins pro Ruhrgebiet und weiteren Persönlichkeiten zusammen, die dem Ruhrgebiet verbunden sind und die selbst über Wissen und Erfahrungen aus dem Ausschreibungsbereich verfügen. Vorsitzender der Jury ist Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Verfahren Adresse Weitere Infos 27.03.2009 - FrühstückvorOrt: Welche unternehmerischen Vorteile bringt Gesundheitsmanagement am Beispiel von odFITFrühstückvorOrt zur Veranstaltung FrühstückvorOrt am Freitag, 27. März 2009, laden wir Sie gemeinsam mit unserem Mitgliedsunternehmen opta data Abrechnungs GmbH, herzlich ein. Thema: Referenten: Ort: Interessenten, die nicht dem Mitgliederkreis angehören, sind als Gäste herzlich willkommen, wenn sie im Wirtschaftsleben aktiv sind. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich. Anmeldungen erbitten wir per Fax (0201/89 41 5-10 oder -20) bis zum 24. März 2009. 24.03.2009: Unternehmensführung in der Krise08.07.2009: Executive Breakfast![]() ![]() ![]() Executive Breakfast Mittwoch, 8. Juli 2009, 9.00 Uhr – 11.00 Uhr Elisabeth-Krankenhaus Essen, Klara-Kopp-Weg 1, 45138 Essen Der Chef der Auslandshandelskammer (AHK) und Delegierte der Deutschen Wirtschaft Shanghai, Manfred Rothgänger, weilt demnächst für kurze Zeit in Deutschland. Wir konnten ihn gewinnen, exklusiv zu der für viele Unternehmen im Moment sehr kritischen Frage zur Verfügung zu stehen, wie sich die Weltwirtschaftkrise auf deutsche Unternehmen auswirkt, die in China präsent sind oder dies beabsichtigen. Natürlich gibt es außerdem ausreichend Zeit für Nachfragen und Diskussion. Begrüßung: „Krise der Weltwirtschaft – Krise der Wirtschaftsbeziehungen zu China?" Manfred Rothgänger, Schlusswort: Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu können, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich. Kontakt: Tel.: 0201 / 89 41 5-0 Start "Businessplan Wettbewerb 2009"Jetzt anmelden! Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft 2009 Am 1. August 2009 startet erneut der bundesweit erste und einzige Businessplan Wettbewerb speziell für die Branche der Medizinwirtschaft. Er bietet Gründungsinteressierten und Jungunternehmern aus ganz Deutschland die Chance, ihre innovative Geschäftsidee in nur vier Monaten zum zertifizierten Businessplan zu entwickeln. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter www.startbahn-ruhr.de Der Wettbewerb in Kürze:
Weitere Informationen: www.startbahn-ruhr.de Erste Einblicke in die UNTERNEHMENS GALERIE RUHR.2010Essen, Juli 2009 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, die Ausstellungsidee „Unternehmensgalerie Ruhr 2010 - Kunst aus Ruhrunternehmen" im Kunstmuseum Bochum wurde vor knapp einem Jahr erstmals vom Verein pro Ruhrgebiet e.V. gemeinsam mit Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer RUHR.2010, der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser Aufruf zur ruhrgebietsweiten Beteiligung an dem Ausstellungsprojekt hat schnell sehr großen Anklang gefunden. Seitdem ist das Kunsthistoriker-Team des Bochumer Kunstmuseums durch Vermittlung von Unternehmern, Museumskollegen, Sammlern und Galeristen mit ca. 50 Unternehmen in Kontakt, in deren Niederlassungen das Präsentieren von Kunst eine Bedeutung hat. Sie alle führen eine Tradition fort, die der Kunstsammler und Gründer des heutigen Essener Folkwang Museums, Karl Ernst Osthaus, zu Beginn des letzten Jahrhunderts mit seinem „Folkwang-Gedanken" stiftete. Sein Ziel war es, im industriellen Ballungszentrum um die Ruhr die kulturelle Entwicklung analog der wirtschaftlichen zu fördern und damit „einen Stützpunkt künstlerischen Lebens im westlichen Indus-triebezirk zu schaffen." Die im Kulturhauptstadtjahr geplante Ausstellung von Meisterwerken der Kunst, die sich im Besitz von Unternehmen befinden, will im Geiste von Karl Ernst Osthaus diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und zugleich eine wichtige Facette des Unternehmertums und der Wirtschaft an der Ruhr stärker hervorheben. Ausstellungsort ist das Kunstmuseum Bochum: Dank seines Renommees und der international herausragenden, großzügigen Museumsarchitektur der dänischen Architekten Bo und Wohlert bietet es einen angemessenen, repräsentativen Rahmen. Kurator der Ausstellung ist der Direktor des Kunstmuseums Bochum, Dr. Hans Günter Golinski. Zusammen mit seinen Mitarbeitern recherchiert er zurzeit in Frage kommende Kunstwerke, um ein spezifisches Ausstellungskonzept zu entwickeln. Unter seiner Moderation wird ein Kuratorium von Museumsfachleuten - nach inhaltlichen Gesichtspunkten - die Auswahl der Exponate treffen. Für diese Kommission konnten bisher Dr. Gerhard Finckh, Von der Heydt-Museum in Wuppertal, Dr. Hartwig Fischer, Museum Folkwang in Essen und Dr. Ulrich Wilmes, Haus der Kunst in München, gewonnen werden, die ebenfalls mit vergleichbaren Projekten Erfahrungen gemacht haben. Wir laden Sie für Mittwoch, den 26. August 2009, 19:00 Uhr, in das Kunstmuseum Bochum ein. Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Vorsitzender der Geschäftsführung RUHR.2010 GmbH, wird einen Vorgeschmack auf das Kulturhauptstadtjahr geben und wir werden Ihnen erste Eindrücke möglicher Ausstellungsstücke vorstellen. Diese Einladung richtete sich natürlich an alle potentiellen Leihgeber, aber nicht nur. Um dieses in unserer Region einzigartige Projekt zum Erfolg zu führen, bedarf es einer breiten mentalen Unterstützung. Es muss die Unternehmensgalerie Ruhr 2010 verwirklicht werden, die die Unternehmenskultur an der Ruhr repräsentiert. Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Verstaltung begrüßen zu können, jedoch ist eine vorherige Anmeldung erforderlich Mit freundlichen Grüßen Helmut an de Meulen, Vorsitzender pro Ruhrgebiet e.V. 13.11.2009: Die Bildung der Städteregion Aachen - ein Muster für die RuhrStadt?Einladung Die Bildung der Städteregion Aachen – ein Muster für die RuhrStadt?
Sehr geehrte Damen und Herren! Ab dem 21. Oktober 2009 gibt es die Städteregion Aachen. Gemäß dem Aachen-Gesetz vom 26.02.2008 bilden die neun Gemeinden des Kreises Aachen und die Stadt Aachen als neuer Gemeindeverband die Städteregion Aachen. Der Kreis Aachen ist mit diesem Zeitpunkt aufgelöst. Mit der Bildung der Städteregion Aachen wird in Nordrhein-Westfalen zum ersten Mal ein Regionsmodell installiert, dessen Ziele Bürokratieabbau und interkommunale Zusammenarbeit sind. Von der Stadt Aachen gehen 40 Zuständigkeiten auf die Region über, die damit von dieser für alle Gemeinden der Region gemeinsam wahrgenommen werden. Wie funktioniert die neue Region? Was erhoffen sich die Verantwortlichen davon? Wir freuen uns, dass Herr Helmut Etschenberg, frisch gewählter Städteregionsrat Aachen und damit erster Repräsentant der neuen Gebietskörperschaft, uns die politischen und rechtlichen Grundlagen für die Städteregion vorstellt, deren Aufgaben und deren Finanzierung beschreibt sowie die Zukunftsvisionen der Region skizziert. Kann die Städteregion Aachen Modell für die Verwirklichung der RuhrStadt stehen? Wir laden Sie nach dem Vortrag herzlich zur Diskussion ein. Mit freundlichem Gruß Helmut an de Meulen Dr. Roland Kirchhof |

